Heute ist Arbeit unmittelbar, kollaborativ und allgegenwärtig. Egal, ob Sie von zu Hause aus arbeiten, zu einer Messe reisen oder mit Drittanbietern zusammenarbeiten, der Zugriff auf Tools und Informationen muss schnell, zuverlässig und transparent sein, egal wo Sie sich befinden.
Diese Flexibilität stellt Unternehmen jedoch vor eine große Herausforderung: Wie bieten Sie Benutzern einen nahtlosen Zugriff und minimieren gleichzeitig die Sicherheitsrisiken, die mit dem Fernzugriff verbunden sind?
Der Rückgang der Lösungen der Vergangenheit (VPNs und VDI)
Für eine lange Zeit war der VPN (Virtual Private Network) und VDI (Virtuelle Desktop-Infrastruktur) waren die Standards. Diese Technologien wurden jedoch für eine Zeit konzipiert, in der sich Anwendungen hauptsächlich im Unternehmensnetzwerk befanden.
Heute ist der Browser der neue Arbeitsbereich geworden. Ältere Lösungen haben Schwierigkeiten, sich anzupassen, weil sie zu Engpässen führen, teuer in der Skalierung sind und nicht die granulare Kontrolle bieten, die für die Absicherung der heutigen Cloud-Umgebungen erforderlich ist.
Warum das Modell geändert werden muss:
- Nicht verwaltete Geräte (BYOD): Die Verwendung persönlicher Computer oder Endgeräte von Drittanbietern birgt ein enormes Risiko von Schadsoftware und Datendiebstahl, da sich diese Geräte der zentralen Steuerung entziehen.
- Seitliche Bewegung: Ein Gerät, das über ein VPN kompromittiert wurde, kann für einen Angreifer zu einem Kanal werden, um tief in das interne Netzwerk einzudringen.
Von ZTNA zu Zero Trust Access (ZTA)
Das Konzept von Zero Truct (“Null Vertrauen") basiert auf einem einfachen Prinzip: Authentifizierung und Autorisierung sind immer notwendig, und implizites Vertrauen kann nicht aus dem Standort des Benutzers abgeleitet werden.
Während der ZTNA (Zero Trust Network Access) sich auf das Netzwerk konzentriert, übernimmt ZTA (Zero Trust Access) von VirtualBrowser einen umfassenden Ansatz, der alle Ressourcen einbezieht, ohne jemals die Sicherheit eines Benutzers, Geräts oder Standorts zu gefährden.
Anstatt sich auf netzwerkbasierte Steuerungen zu verlassen, verlagern Sie mit VirtualBrowser die Sicherheit direkt dorthin, wo die Arbeit erledigt wird: im Browser.
Wie VirtualBrowser den Zugriff revolutioniert:
- Transparenz: Mithilfe von VirtualBrowser bieten Unternehmen sicheren Zugriff auf Anwendungen, ohne eine komplexe Infrastruktur installieren zu müssen und ohne Agenten auf Benutzerarbeitsplätzen einsetzen zu müssen. Für den Zugriff auf die Webanwendung wird eine einfache URL übertragen.
- Granulare Steuerung: VirtualBrowser ermöglicht die Kontrolle sowohl der Anwendungen, auf die zugegriffen werden kann, als auch der Aktionsrechte, die gemäß den Benutzerprofilen und den Anwendungen, auf die sie zugreifen dürfen autorisiert werden (Kopieren und Einfügen, Hochladen, Herunterladen, Drucken, dynamisches Wasserzeichen)
- Das Ende des BYOD-Rätsels (Protocol Breach): Das ist die Stärke unserer Pixel-Rendering-Technologie. Wenn ein Benutzer von einem unkontrollierten Computer aus eine Verbindung herstellt (infiziert oder nicht), wird kein Code zwischen Ihrem Informationssystem und seinem Computer übertragen. Es empfängt nur einen Videostream von Ihrer Webanwendung. Zwischen der ungesicherten Workstation und Ihrem IS-System besteht eine vollständige Abdichtung. Die Malware bleibt an der Tür.

In einer Realität, in der der Browser zur Standard-Workstation geworden ist, ist es an der Zeit, das Netzwerk hinter sich zu lassen und sich auf die Sicherheit des Anwendungszugriffs zu konzentrieren. VirtualBrowser macht diesen Übergang zu Zero Trust Access Wirklichkeit und bietet modernen Schutz, der an hybrides Arbeiten angepasst ist, ohne dass Leistung oder Benutzererlebnis beeinträchtigt werden. Die Robustheit wurde von unserem bestätigt CSPN-Zertifizierung von der ANSSI-Behörde.

